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Projektbeschreibung

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1. Zusammenfassung

Zusammenfassung der geplanten Partnerschaft in der Arbeitssprache des Projekts. Diese Projektbeschreibung können
Europäische Kommission und/oder die Nationalen Agenturen verwenden, wenn sie über ausgewählte Projekte Informationen zur Verfügung stellen.
Das "Thema: Europa - Was uns bewegt" bezeichnet das Rahmenthema.
Die Teilnehmer bearbeiten ein frei gewähltes Thema zu einem gesellschaftlich relevanten Problem.
Neben den inhaltlichen Aspekten und der Sensibilisierung für interkulturelle Probleme stehen mögliche Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit auf modernen Kommunikationsplattformen im Mittelpunkt.

Die konkrete Projektarbeit findet in einem gemeinsam gestalteten  "Journal" und in Themenpräsentation statt.
Aufbau und Inhaltsgestaltung des Journals sind Projektaufgaben, die gemeinsam entwickelt und gestaltet werden.
Die Themen müssen einen Bezug zum deutschsprachigen Raum haben und einen Vergleich beider Länder ermöglichen. Sie müssen problemorientiert ausgerichtet sein.
Im Rahmen des Projektes forschen die Teilnehmer gemeinsam zu dem gewählten Thema, sie sammeln vor Ort Materialien, halten Interviews, erstellen Fragebögen, erlernen, wie man statistische Daten  auswertet und präsentiert.

Zur weiteren Hilfeleistung können die Beteiligten in den Partnerschulen an Stunden teilnehmen, die mit den gegebenen Themen verbunden sind.
Zur weiteren Vertiefung der einzelnen Themen tragen auch die landeskundlichen Programme während der Mobilitäten bei.
Zum Schluss des ersten Projektjahres wird das Journal gestartet, im zweiten werden weitere Ausgaben herausgegeben.       

Das Ziel ist, dass die SchülerInnen Fertigkeiten der Projektarbeit und der grenzübergreifenden Zusammenarbeit erlernen und üben.
Sie sollen ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern und landeskundliche Kenntnisse über das Partnerland erwerben. Dies hat eine positive Rückwirkung auf ihre fachlichen Kompetenzen, was sich auch im Unterricht auswirken wird.

Dazu finden zweimal zwei Besuche mit jeweils 12 Mobilitäten statt.

(Übersetzung der Zusammenfassung in Englisch)

"The general topic is: Europe - Our main concerns!”.
The participants work on a freely chosen subject pertaining to a socially relevant problem.
Next to the content itself and raising awareness of intercultural problems, possible key skills such as communication skills in modern communication platforms are in focus.
The actual project work takes place in a jointly organized journal as well as in oral presentations.
The structure and content of the journal are project tasks that are jointly developed and designed.

The topics must be related to the German-speaking countries and allow comparisons between the two countries, Hungary and Germany respectively. The topics should be relevant and problem oriented.

The project participants explore the chosen topic together, they collect during the mobility on-site materials, hold interviews, create questionnaires, learn how to evaluate and present statistical data.
For further support, the participants can partake in classes held at the partner schools that are linked to the given topics.
To further engage the topics, civilization and cultural programs are held during the mobility.
At the end of the first year, the Journal will be launched. In the second year, further editions will be published.

The goal is that students learn the skills of project work as well as cross-border cooperation and practice.
They should improve their communication skills and acquire knowledge about the culture of the partner country. This has a positive effect on their professional skills, which in turn will have effects in the classroom.

2. Begründung

Das Projekt ermöglicht beiden Schulen die bereits bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit zu intensivieren. Dabei können sich die Partner besser kennen lernen, werden vertrauter mit den Lebensumständen der anderen Seite, die von unterschiedlichen Sozialisierungen geprägt sind. So gewinnen beide Einsicht und Akzeptanz für die Probleme der Jugendlichen in dem anderen Land.
Indem sich Schülerinnen und Schüler aktiv und gemeinsam mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzen, lernen sie Aufgaben auf europäischer Ebene zu lösen.
Dies führt zu interkultureller Sensibilisierung, die auch im Unterricht und im späteren Leben von besonderer Bedeutung ist.
Im Laufe der Projektarbeit wird den ungarischen Schülern ermöglicht in muttersprachlicher Umgebung sprachlich zu handeln. Dies wird sich auch auf ihre Motivation positiv auswirken, die deutsche Sprache auf hohem Niveau zu erlernen und das Deutschlandbild in heutiger Zeit zu aktualisieren Die Methoden und die Ergebnisse dieser Projektarbeit können in verschiedenen Lehrfächern, wie z. B. Deutsch, Informatik und Landeskunde (Célnyelvi országok civilizációja) eingebaut werden.

An dem Projekt werden Schülerinnen und Schüler aus dem Beruflichen Gymnasium teilnehmen, die die Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Gesundheit/Soziales besuchen. Für alle Fachrichtungen ist ein fächerübergreifende Projekt im Curriculum (Fach: Praxis) vorgesehen und in der Stundentafel ausgewiesen.
Der Projektunterricht sollte sich an Situationen aus dem realen Erfahrungsbereich der beteiligten Schüler ergeben. Er ist offen ausgelegt in Bezug auf die Entwicklungsmöglichkeiten eines Projektes, d. h. die konkrete Ausgestaltung werden maßgeblich bestimmt durch die Bedürfnisse, Neigungen und Interessen der Lernenden.
Die Selbstorganisation erstreckt sich auf alle Phasen der Projektgestaltung. Somit bietet ein internationales Projekt eine besondere Motivation, spezifische Interessen über europäische Fragestellungen aufzunehmen. Die Projektarbeit wird in den vorgesehenen Unterrichtsstunden von entsprechenden Fachlehrern betreut und begleitet.

Die Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse führt auch dazu, dass die bilaterale Zusammenarbeit beider Schulen auch außerhalb Bekanntheit und Anerkennung findet. Es bereichert die Kenntnisse und das Wissen beider Seiten, und regt auch Andere an, gemeinsam über Grenzen hinweg Probleme zu lösen.

3. Ziele und Strategie des Projektes

- Welches sind die konkreten Ziele der Partnerschaft?
- Erläutern, welche Themen oder Problemstellungen bearbeitet werden sollen.
- Ansatz, um die Zielsetzungen zu erreichen?


Die konkreten Ziele der Zusammenarbeit bestehen darin, die gewählten Themen mit wissenschaftlichen Methoden detailliert kennen zu lernen, zu bearbeiten und darzustellen. Die SchülerInnen erwerben fachliche und methodische Kenntnisse und entwickeln ihre Fähigkeiten, verschiedene Kommunikationsmittel zu benutzen, sowie ihr sprachliches Niveau.

Die Basis des Projektes liegt sowohl in den Unterrichtsfächern wie Deutsch, Politik, Informationsverarbeitung und Wirtschaft als auch in der Projektarbeit bzw. Projektmanagement begründet.

Inhaltliche Schwerpunkte finden sich in den folgenden Themen:
- Ernährung: Was ist gesund?
- Jugendliche in Europa: Perspektiven für mein Leben!
- Lebensqualität: Was bedeutet das für uns?
- Berufsperspektiven: Ausbildung oder Studium?
- Freiheit im Internet: Möglichkeiten und Grenzen!
- Kommunikationsmittel: Welche sind uns wichtig?
- Zivildienst: Mein Beitrag für die Gesellschaft!
- Schule von morgen: Wie soll sie aussehen?

Ein wichtiges Ziel ist es, bewusste Staatsbürger zu erziehen, die Verantwortung für die Themen unserer Zeit zu übernehmen und ihre Umwelt aktiv zu gestalten.
Dabei steht der europäische Gedanke im Mittelpunkt, gemeinsam trotz aller Unterschiedlichkeit Probleme zu lösen.
Die Schüler sollen begreifen, wie wichtig grenzüberschreitende Zusammenarbeit in unserer Zeit ist. Die Projektmethode ermöglicht arbeitsteiliges zielorientiertes Handeln, welches nicht nur den herkömmlichen Unterricht bereichert, sondern auch für das Leben aller Beteiligten von großer Bedeutung ist.

Die Ausarbeitung eines Themas beginnt mit den Fragestellungen und der Quellensuche. Das kann traditionell (Lehrbücher, Artikel, usw.) oder mit Hilfe des Internets erfolgen.
In persönlichen Gesprächen durch Interviews und durch die Unterrichtsbesuche während der Mobilitäten wird das Verständnis für die andere Seite geweckt, und bringt die Teilnehmer einander näher.
Die bewusste Verarbeitung der gewonnenen Informationen benötigt ein bewusstes Mitwirken der Teilnehmer, die engagiert und auf hohem Niveau zusammenarbeiten.

Zum Ziel wird gesetzt, mit den modernen Kommunikationsplattformen (e-learning) und mit Möglichkeiten der Videokonferenzen zu arbeiten.

Die Anfertigung der Power-Point-Präsentation ist ein Ergebnis der gemeinsamen Arbeit und benötigt Fertigkeiten in der Präsentationstechnik. Die öffentliche Präsentation der Themen beansprucht eine ernste Hintergrundarbeit, sowie bedeutende kommunikative Kompetenzen in der Fremdsprache.
Die konkreten Ziele der Zusammenarbeit bestehen darin, die gewählten Themen mit wissenschaftlichen Methoden detailliert kennen zu lernen, zu bearbeiten und darzustellen. Die SchülerInnen erwerben fachliche und methodische Kenntnisse und entwickeln ihre Fähigkeiten, verschiedene Kommunikationsmittel zu benutzen, sowie ihr sprachliches Niveau.

Die Basis des Projektes liegt sowohl in den Unterrichtsfächern wie Deutsch, Politik, Informationsverarbeitung und Wirtschaft als auch in der Projektarbeit bzw. Projektmanagement begründet.

Inhaltliche Schwerpunkte finden sich in den folgenden Themen:
- Ernährung: Was ist gesund?
- Jugendliche in Europa: Perspektiven für mein Leben!
- Lebensqualität: Was bedeutet das für uns?
- Berufsperspektiven: Ausbildung oder Studium?
- Freiheit im Internet: Möglichkeiten und Grenzen!
- Kommunikationsmittel: Welche sind uns wichtig?
- Zivildienst: Mein Beitrag für die Gesellschaft!
- Schule von morgen: Wie soll sie aussehen?

Ein wichtiges Ziel ist es, bewusste Staatsbürger zu erziehen, die Verantwortung für die Themen unserer Zeit zu übernehmen und ihre Umwelt aktiv zu gestalten.
Dabei steht der europäische Gedanke im Mittelpunkt, gemeinsam trotz aller Unterschiedlichkeit Probleme zu lösen.
Die Schüler sollen begreifen, wie wichtig grenzüberschreitende Zusammenarbeit in unserer Zeit ist. Die Projektmethode ermöglicht arbeitsteiliges zielorientiertes Handeln, welches nicht nur den herkömmlichen Unterricht bereichert, sondern auch für das Leben aller Beteiligten von großer Bedeutung ist.

Die Ausarbeitung eines Themas beginnt mit den Fragestellungen und der Quellensuche. Das kann traditionell (Lehrbücher, Artikel, usw.) oder mit Hilfe des Internets erfolgen.
In persönlichen Gesprächen durch Interviews und durch die Unterrichtsbesuche während der Mobilitäten wird das Verständnis für die andere Seite geweckt, und bringt die Teilnehmer einander näher.
Die bewusste Verarbeitung der gewonnenen Informationen benötigt ein bewusstes Mitwirken der Teilnehmer, die engagiert und auf hohem Niveau zusammenarbeiten.

Zum Ziel wird gesetzt, mit den modernen Kommunikationsplattformen (e-learning) und mit Möglichkeiten der Videokonferenzen zu arbeiten.

Die Anfertigung der Power-Point-Präsentation ist ein Ergebnis der gemeinsamen Arbeit und benötigt Fertigkeiten in der Präsentationstechnik. Die öffentliche Präsentation der Themen beansprucht eine ernste Hintergrundarbeit, sowie bedeutende kommunikative Kompetenzen in der Fremdsprache.

4. Ergebnisse und Auswirkungen

Welcher Mehrwert wird erwartet im Hinblick auf eine intensivere europäische Kooperation?

Neben der Behandlung der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen im Unterricht sind direkte persönliche Kontakte ein wesentlicher Beitrag zum Entstehen eines europäischen Denkens und Handelns. Um in diese Erfahrenswelt hineinzuwachsen ist es erforderlich, internationale Kontakte im Rahmen von Projekten zu erarbeiten. Hier zeigen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Einstellungen und Haltungen von Jugendlichen.
Da sich die Arbeitswelt in den letzten Jahren stark globalisiert hat, ist es heute erforderlich, schon im Unterricht, international zu denken und zu handeln. Bei diesem Projekt sollen erste Erfahrungen gesammelt werden, um für weitere Arbeits- und Lebenssituationen gerüstet zu sein. Trotz der unterschiedlichen Bildungssysteme existieren gemeinsame Methoden und Kriterien, die als Qualitätsmerkmale von Schulen bedeutend sind.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Einstellungen und Haltungen von Jugendlichen.
Da sich die Arbeitswelt in den letzten Jahren stark globalisiert hat, ist es heute erforderlich, schon im Unterricht, international zu denken und zu handeln. Bei diesem Projekt sollen erste Erfahrungen gesammelt werden, um für weitere Arbeits- und Lebenssituationen gerüstet zu sein. Trotz der unterschiedlichen Bildungssysteme existieren gemeinsame Methoden und Kriterien, die als Qualitätsmerkmale von Schulen bedeutend sind.

Für alle Beteiligten wird die Erfahrung, gemeinsam Probleme grenzübergreifend lösen zu können, ein prägende Erfahrungen, die auch in ihren zukünftigen Berufen relevant sein werden.
Die gemeinsame Arbeit entwickelt wichtige Kompetenzen, die in einem vereinigten Europa unabdingbar sind wie z. B. die Kreativität, Flexibilität, Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Freude am Kennenlernen des Fremden. Sie weist einen besonderen Wert auf, indem sie die kommunikativen und fremdsprachigen Kompetenzen entwickelt. Sie stärkt außerdem solche transversalen Kompetenzen wie die Aneignung des Lernprozesses und der gesellschaftlichen Kompetenzen, der unternehmerischen Kompetenzen, sowie Initiativvermögen, kulturelles Bewusstsein und Ausdrucksweise.
 

 5. Europäischer Mehrwert

Welcher Mehrwert wird erwartet im Hinblick auf eine intensivere europäische Kooperation?

Neben der Behandlung der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen im Unterricht sind direkte persönliche Kontakte ein wesentlicher Beitrag zum Entstehen eines europäischen Denkens und Handelns. Um in diese Erfahrenswelt hineinzuwachsen ist es erforderlich, internationale Kontakte im Rahmen von Projekten zu erarbeiten. Hier zeigen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Einstellungen und Haltungen von Jugendlichen.
Da sich die Arbeitswelt in den letzten Jahren stark globalisiert hat, ist es heute erforderlich, schon im Unterricht, international zu denken und zu handeln. Bei diesem Projekt sollen erste Erfahrungen gesammelt werden, um für weitere Arbeits- und Lebenssituationen gerüstet zu sein. Trotz der unterschiedlichen Bildungssysteme existieren gemeinsame Methoden und Kriterien, die als Qualitätsmerkmale von Schulen bedeutend sind.

Für alle Beteiligten wird die Erfahrung, gemeinsam Probleme grenzübergreifend lösen zu können, ein prägende Erfahrungen, die auch in ihren zukünftigen Berufen relevant sein werden.
Die gemeinsame Arbeit entwickelt wichtige Kompetenzen, die in einem vereinigten Europa unabdingbar sind wie z. B. die Kreativität, Flexibilität, Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Freude am Kennenlernen des Fremden. Sie weist einen besonderen Wert auf, indem sie die kommunikativen und fremdsprachigen Kompetenzen entwickelt. Sie stärkt außerdem solche transversalen Kompetenzen wie die Aneignung des Lernprozesses und der gesellschaftlichen Kompetenzen, der unternehmerischen Kompetenzen, sowie Initiativvermögen, kulturelles Bewusstsein und Ausdrucksweise.
 

6. Auswirkungen

Welche Auswirkungen werden erwartet im Hinblick auf die beteiligten Personen (Schüler/innen/Lehrkräfte/sonstige Mitarbeiter/innen) und auf die teilnehmenden Einrichtungen?

Die Zusammenarbeit trägt zur offenen Kommunikation und zum gemeinsamen Nachdenken über aktuelle gesellschaftliche, kulturelle, ökologische und ökonomische Fragen und Probleme bei. Durch einen Vergleich der Lebensumstände, der gesellschaftlichen Realität und des Bildungssystems werden Stärken und Schwächen der anderen aber auch der eigenen Seite bewusster.
Ein nicht zu unterschätzender Effekt dieser Projektarbeit ist die besondere Motivation, mit der die Lernenden ihre Aufgaben erfüllen. Dies führt nicht nur zu einer Verbesserung der kommunikativen Kompetenz, sondern wirkt sich auch positiv auf die persönliche Ebene aus.
Die gegenseitigen Besuche verbessern die Beziehungen der Partner untereinander und geben eine Orientierungsfähigkeit in einer fremden ungewohnten Umgebung, stärken das Selbstbewusstsein und fördern die interkulturellen Kompetenzen.

Nicht zu vergessen ist der durch die Projektteilnahme leichter erreichbarer Erwerb des Deutschen Sprachdiploms (der Sprachprüfung der KMK), welches auch einen persönlichen Vorteil im späteren Berufsleben mit sich bringt.

Auch die Lehrkräfte profitieren durch die Teilnahme am Projekt. Sie erweitern ihren methodischen Horizont und entwickeln ihre interkulturelle Teamfähigkeit, was sich wieder positiv auf den Unterricht auswirkt. Während der Projektarbeit übernehmen die Lehrer eine den Lernprozess unterstützende Rolle. Sie unterstützen die Projektgruppe und knüpfen persönliche Kontakte, die für die weitere Zusammenarbeit von Nutzen sein werden.

 

 
 
 
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