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Projektdurchführung

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1. Aufgabenverteilung

Rolle jeder der teilnehmenden Einrichtungen und wie die Aufgaben im Rahmen der Partnerschaft untereinander verteilt sind.
Wie wird die aktive Beteiligung aller Partner an den Aktivitäten sichergestellt?

- durch die aktive Mitarbeit des Lehrerkollegiums
- durch die Unterstützung von Fachlehrern
- durch Betreuung der Teilnehmer
- durch Bereitstellung von Materialien und Informationen seitens der Schulen
- durch die Absicherung des nötigen technischen Hintergrundes seitens der Schulen
- durch die Kontrolle der Schulleitung
- durch Absprachen auf allen Ebenen während der Projektarbeit
- durch regelmäßige Meetings in den Schulen und zwischen den Schulen
- durch regelmäßigen e-Mail- und Schriftverkehr
- durch den gemeinsam erstellten Ablaufplan
- durch die Zwischenreflexionen
- durch die gegenseitige Absicherung der Voraussetzungen der Mobilitäten (Unterbringung und Versorgung bei Gastfamilien, Unterrichtsbesuche, kulturelle Rahmenprogramme, technischer Hintergrund)
- durch Sicherstellung der öffentlichen Präsentation und Pressearbeit

2. Zusammenarbeit und Kommunikation

 Wie wird eine effektive Kommunikation und Kooperation zwischen den teilnehmenden Einrichtungen sichergestellt?

- durch e-Mail, Skype, Videokonferenz, Telefon
- durch postalischen Austausch der Daten und Informationen, der fertigen Materialien
- durch die Projekttreffen
- durch Sicherstellung der Technik
- durch die Erfahrungen aus früheren Zusammenarbeit

  Projektforum  

3. Zusammenarbeit während der Klassenaustausche

Wie werden die Lernenden praktisch während der Austausche mit den Partnerschulen zusammen arbeiten?

- Sie arbeiten in Teams,
- erstellen gemeinsam die Themen und Arbeitsaufträge,
- gestalten gemeinsam das Journal,
- erstellen gemeinsam die Themenpräsentationen,
- wählen die Interviewer aus und machen Interviews oder befragen andere Schüler,
- besuchen Unterrichtsstunden,
- zeigen den Partnern die eigene Schule und legen die Ausbildungsformen dar,
- erörtern das Schulsystem des bereisten Landes (schriftlich, mündlich),
- unternehmen gemeinsame kulturelle evtl. touristische Pogramme,
- leben in Gastfamilien.

4. Aktive Beteiligung

 In welchem Ausmaß die beteiligten Auszubildenden in die Planung, Durchführung und Evaluation der Aktivitäten einbezogen?

Die SchülerInnen werden in jede Phase der Aktivitäten einbezogen.

Bei der Planung:
- Ausarbeitung einer schriftlichen Vorstellung der Teilnehmer anhand so genannter „Steckbriefe“ und Austausch der Daten;
- Aufnahme erster persönlichen Kontakte der beteiligten Teilnehmer;
- die beteiligten SchülerInnen erarbeiten auf Grund gemeinsamer Interessen die Themen und bilden Projektgruppen;
- die Teams erstellen  Arbeits- und Zeitpläne, suchen Informationsquellen, formulieren Fragestellungen zu den Themen;
- die Teilnehmer legen den Aufbau und Inhaltsbereich des Journals fest.

Bei der Durchführung:
- sie stellen Informationen zusammen, werten sie aus und vertiefen die Themen
- sie nehmen an Videokonferenzen teil;
- sie führen Interviews durch;
. sie erstellen Fragebögen;
- sie beziehen ihre Mitschüler bei der Bearbeitung des Themas mit ein;
- sie orientieren sich an journalistischem Arbeiten;
- sie erstellen das Online-Journal;
- sie schreiben selbständig Artikel;
- sie bearbeiten Leserbriefe;
- sie erstellen Power-Point-Präsentationen;
- mit Hilfe der betreuenden Lehrer führen sie Zwischenreflexionen durch;
- sie dokumentieren den Projektablauf.

Bei der Evaluation:
- sie helfen bei den organisatorischen Arbeiten der Informationstage;
- sie präsentieren die Journalausgaben;
- halten Vorträge ;
- berichten über das Austauschprogramm;
- schreiben über ihre Erlebnisse und Eindrücke Berichte für die Schulzeitungen und örtliche Medien.

  Ablaufplan 

5. Einbindung in das Bildungsangebot / andere Arbeitsbereiche der Einrichtung

Erläuterung, wie das Projekt in den Lehrplan/die Lehraktivitäten der teilnehmenden Lernenden in jeder Schule eingebunden wird.

- Präsentation der Projektergebnisse in verschiedenen Unterrichtsfächern vom Thema abhängig (Landeskunde, Sprachstunde, Ethik, Soziales, Geschichte, Wirtschaft, usw.)
- Entwicklung verschiedener Kompetenzen: Erstellung eines Steckbriefes, eines Vortrages, eines Fragebogens, eines Journals, Erörterung eines Themas, Umgehen mit der Präsentationstechnik, Aufspüren von adäquaten Informationsquellen, Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen
- Die hier erworbenen Fähigkeiten und erlernten Methoden werden auch bei anderen Projekten verwendet.
- Die Projektarbeit wird ein fester Bestandteil der Arbeit in den Unterrichtsfächern.

6. Evaluierung

Wie soll während und nach der Partnerschaft evaluiert werden, ob die Ziele der Partnerschaft und die erwarteten Auswirkungen erreicht wurden?

1. Bewertungsphase am Ende der Vorbereitungsarbeiten vor dem Einreichen des Projektes
Indikator: Wie entspricht das fertige Projekt den sich früher gesetzten Zielen? Bewertungsweise: Abstimmung der Formulierung auf elektronischem Weg mit dem Partner. Bei Abweichungen: Änderungsvorschläge. Durchführung: beide Bewerber

2. Bewertungsphase nach der deutschen Mobilität
Indikator: Wie entsprechen die Vorbereitung und die Abwicklung der Mobilität der angenommenen Bewerbung?
Bewertungsweise: inneres Monitoring - Bericht des Koordinators an den Schulleiter.
Bei Abweichungen: Nachholen. Durchführung: koordinierende Institution.

3. Bewertungsphase: am Ende der ersten ungarischen Mobilität
Indikator: Kontrolle, wie es gelungen ist, die Ziele zu verwirklichen, auf Grund der zusammengestellten Themenmappe
Durchführung: alle an der Mobilität Beteiligten 

4. Bewertungsphase nach der ersten Journalausgabe
Indikator: Wie wurde die Erstausgabe empfangen? Wie haben die Leser reagiert?
Bei Mängel: Änderungen. Durchführung der Evaluierung durch Fragebogen: alle am Projekt Beteiligten

5. Bewertungsphase nach der zweiten Journalausgabe
Indikator: Ist es gelungen, die vorgesehenen Aktivitäten und Änderungen zu verwirklichen? 
Durchführung: alle am Projekt Beteiligten, Evaluierung durch Leserbriefe möglich

6. Evaluierung über das gesamte Projekt (Zielsetzung, Durchführung, Ergebnisse)
Indikator: Vergleich der Ergebnisse und der gesteckten Ziele, Festhalten der Erfahrungen, Auswertung der Dissemination, Abfertigung der finanziellen Verrechnung
Durchführung: beide beteiligten Schulen

An Schultagen werden die Teilnehmer ihren Mitschülern, den Eltern und Interessierten - im Rahmen einer Informationsveranstaltung - die Partnerschaft und die Zusammenarbeit im Projekt vorstellen. An der Comenius-Wandzeitung und durch Info-Bildschirm werden regelmäßig Informationen und Berichte über das Projekt und das Journal  bekannt gegeben.
Anhand der Präsentationen ist der Fortschritt in den verschiedenen Kompetenzen der Teilnehmer gut zu messen.
Die Entwicklung der Sprachkompetenzen der ungarischen SchülerInnen wird auch durch die erfolgreiche Sprachprüfung gekennzeichnet.
Die Projektarbeiten werden bei dem deutschen Partner in dem Fach Praxis mit einer Bewertung einbezogen.

Auf institutioneller Ebene ist zu erwarten, dass sich die Lernmotivation der SchülerInnen erhöht, die schülerische Aktivität wächst.

  Ablaufplan 

7. Verarbeitung und Nutzbarmachung von Projektergebnissen

Wie sollen die Ergebnisse, Erfahrungen und Produkte (falls zutreffend) der Partnerschaft genutzt und verbreiten werden:
- in den beteiligten Einrichtungen?
- im jeweiligen lokalen Umfeld?
- im weiteren Umfeld des Programms für lebenslanges Lernen?

Formen der Verbreitung: Platzierung der Web-Adresse des Journals auf der Homepage beider Schulen,  mündlicher Bericht, Vortrag, Poster, Präsentation von Themenmappen, Fotos und Videoaufnahmen, Artikel in der Schulzeitung und in den örtlichen Medien
Die Verbreitung der Ergebnisse richtet sich an die Lernenden und Lehrer der eigenen und anderen Schulen, an die Partner der beteiligten Schulen, an den Schulträger, an die örtlichen Medien und an Medien von Landesebene, auf der Homepage an die breite Öffentlichkeit.

Abwicklungsplan der Verbreitung:
Schulintern berichten die Teilnehmer über den Ablauf der Projektarbeit an Informationstafeln (Comenius-Wandzeitung) und über den Info-Bildschirm, veröffentlichen Fotos und Aufnahmen über die Mobilitäten, präsentieren die Projektergebnisse in Informationsveranstaltungen.
Sie halten Präsentationen in verschiedenen Stunden, um auch die anderen Mitschüler anzuregen, sich mit den Themen und mit diesen Methoden vertraut zu machen.
Für die breite Öffentlichkeit werden die bearbeiteten Themen auch  auf der Webseite
http://wikis.zum.de/dsd/index.php/Hauptseite
zugänglich gemacht, bei deren Gestaltung die SchülerInnen auch später aktiv mitwirken.

Um den vertraglichen Verpflichtungen nachzukommen, übermitteln die Beteiligten dem nationalen Projektbüro den Tätigkeitsbericht, die Themenmappen, das Bildmaterial und die erschienenen Journalausgaben.
Die Schulen nutzen ihre guten Kontakte zu den örtlichen Medien, veröffentlichen Beiträge  über das Comenius-Projekt und dessen Ergebnisse. Dabei heben sie die europäische Zusammenarbeit hervor und verweisen auf die vielen neuen persönlichen Kontakte und Erfahrungen (Medienkompetenz).
 

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